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Intel Server System Wolf Pass R2208WFTZS

- 29.Juni 2018 10:39

Kunden möchten Rechenzentrums-Produkte, die auf herausragende Leistung und Zuverlässigkeit ausgelegt und auf ihre individuellen Anforderungen zugeschnitten sind. Mit Intel Server-Systemen und Intel Server-Chassis können Sie sich auf zuverlässige Leistung, Qualität und Zuverlässigkeit verlassen, um die komplexesten geschäftlichen Herausforderungen zu bewältigen.

Das aktuelle Intel Wolf Pass Serversystem R22xxWFTZS ist ein flexibler 2HE/2U Rackserver für 8 (R2208), 16 (R2216) oder 24 (2224) 2.5“ Laufwerke. Unterstützt werden SSD’s und HDD’s mit SAS/SATA Schnittstellen, SSD‘s mit NVMe Schnittstelle, oder eine Kombination davon. Beim Einsatz von NVMe Laufwerken werden mindestens vier 2.5“ HotPlug Einschübe dafür reserviert.

Für die Leistung dieses Serversystems können zwei Intel Xeon CPU’s aus der Skylake-SP Serie in Bronze/Silber/Gold oder Platin (max. 28 Kerne pro CPU) und insgesamt 24 Speichermodule (6-Kanäle pro CPU) installiert werden. Je nach CPU sind max. 768GB - 1.5TB DDR4 2666MHz Server RAM mit Fehlerkorrektur verwaltbar.

Für den Anschluß an das Netzwerk stehen ab Werk 2x 10Gbit RJ45 Kupfer Ports zur Verfügung. Auf Grund der vorhandenen Steckplätze (6x PCI-Express 3.0) ist der Einbau weiterer Netzwerkkarten oder Controller kein Problem. Optional kann man mit einem 2. Netzteileinschub (Effizienz 80+ Titanium) Redundanz in der Stromversorgung herstellen. Für die Fernverwaltung und Fernsteuerung per KVM-Konsole ist ein zusätzlicher Remote-Management-Chip installierbar.

Dieses Serversystem kann auch ein Teil eines HPC-Clusters werden. Dafür stehen spezielle CPU’s

(F-Typ) zur Verfügung, die einen direkten Anschluß für einen Fabric-Controller haben. In Kombination mit einem OmniPath Carrier Fabric Controller können 1-2 Verbindungen zu einem OmniPath Fabric Switch hergestellt werden. Hier sind Geschwindigkeiten von 4x 25Gb/s bzw. 100Gb/s in eine Richtung möglich.

Für 2.5“ NVMe Laufwerke in den HotSwap Einschüben hält das Mainboard bereits vier spezielle OCuLink Anschlüsse (PCI-Express x4 pro Link) bereit. Weitere NVMe Laufwerke sind durch Einbau eines Intel PCIe-Switches möglich (4-8 Port pro Steckkarte/Switch). Durch den zusätzlichen Einbau eines VROC-Key (Virtual-RAID-ON-CPU) können die NVMe Laufwerke zu einem RAID verbunden und von der CPU verwaltet werden. Weitere Funktionen des VROC sind: das bootfähige RAID, die NVMe Hotplug-Funktion, das LED Management an den Einschüben, oder die Verhinderung von Schreibverzögerungen im RAID-5 Betrieb. Für die RAID Funktion wird Intel’s RSTe VROC Software benötigt. Ein aktuelles Windows Server OS ist hier Voraussetzung. An weiteren RAID-Softwarelösungen für andere Betriebssysteme wird bereits gearbeitet.

Auf dem Mainboard befinden sich zwei m.2 (2280/80mm) Steckplätze für SSD’s mit SATA- oder PCIe- Interface. Die erforderlichen PCIe –Lanes (1 x4-Lanes, 1 x2 Lanes) kommen vom Intel Chipsatz. Ein m.2-RAID (Software RAID Intel RSTe, ESRT2) kann nur in der Konfiguration m.2/SSD/SATA gebildet werden.

Ein Hardware-RAID erfordert einen entsprechenden Controller. Hier stehen optional verschiedene Intel Modelle für PCI-Express mit unterschiedlichen RAID-Leveln zur Auswahl. Unterstützt werden alle SAS/SATA Laufwerke in den Front-HotSwap/-Plug Einschüben.

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