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Erfolgreiche Server Wechsel mit dem Team der Servermeile

Die Migration von Serversystemen ist komplex, umfangreich und immer wieder ein interessantes Projekt, dessen Komplexität nicht unterschätzt werden sollte. Warum ist das so?

Server Migration

Im direkten Vergleich zwischen einem architektonischen Neubeginn einer IT-Infrastruktur und einer vorhandenen, gewachsenen und in die Jahre gekommen IT-Infrastruktur liegen Welten.

Ein Beispiel: Eine Neugründung eines Unternehmens plant vorerst mit 20 Mitarbeitern und den üblichen Softwareinstallation die geschäftliche Tätigkeit aufzunehmen. Die Servermeile liefert Workstations, Serversysteme und plant mit dem Kunden gemeinsam die IT-Infrastruktur. Neben einer Active Diretory Domain soll ein Exchange- und Sharepoint Server, MS-SQL-Server für das Warenwirtschaftssystem sowie Remotedesktop-Server und ein DATEV Server den Mitarbeitern zur Verfügung stehen. Die technische Implementierung dieses gängigen, zuverlässigen und einfachen Systems erfolgt gekapselt über virtualisierte Betriebssysteme, denn damit erreicht man eine sinnvolle Trennung der unterschiedlichen Applikationen. Für die im Beispiel genannte Unternehmensgröße wurde noch vor wenigen Jahren in der Regel ein Small Business Server 2008/2011 auf einem Server eingesetzt. Auf diesem wurden alle Programme, die benötigt wurden, installiert. Dies bedeutet für die Migration, das wir einen Server vorfinden, auf dem folgende Programme laufen: AD, DNS, DHCP, Exchange, SharePoint, SQL-Server, DATEV, Banking-Software und Warenwirtschaftssystem. Einzig der Terminalserver (jetzt: Remote Desktop-Server) wurde zwangsläufig auf einen zweiten Server ausgelagert.

Leider steigt die Fehleranfälligkeit grundsätzlich exponentiell mit der Komplexität der verzahnten Softwareprodukte. Auf einem Betriebssystem kann das schnell zum Chaos führen. Schließlich hat Microsoft nicht ohne Grund den Small Business Server eingestellt, denn gerade dieses System ist für Fehlkonfigurationen bekannt. Häufig treffen wir Small Business Server an, die nicht zu ignorierende Probleme aufweisen, was für eine Migration erhebliche Schwierigkeiten macht. Zum Beispiel lässt sich das alte Active Directory nicht sauber replizieren, ein "dcpromo" zum Herunterstufen des AD-Controller funktioniert nicht. Dies alles sind aber essentielle Ereignisse, die funktionieren müssen, da ansonsten die Migration nicht ordentlich abgeschlossen und die neue Anlage nicht 100% funktionsfähig in Betrieb genommen werden kann. Häufig wird auch schlicht vergessen, den alten Exchange Server innerhalb der migrierten Domain ordnungsgemäß zu deinstallieren. Diese Prozesse sind unablässig. Ein einfaches Ausschalten des alten Servers muss vermieden werden, damit die neue IT-Infrastruktur über viele Jahre fehlerfrei Ihren Dienst verrichtet.

Unsere Vorgehensweise bei der Server Migration ist klar strukturiert und praxiserprobt, wobei wir grundsätzlich eine Kapselung durch Virtualisierung der Anwendungen vornehmen. In kleineren Betrieben bis 100 Mitarbeitern wählen wir häufig als Virtualisierungsplattform Hyper-V, für größere Umgebungen setzen wir VMware ein.

Gerne helfen wir Ihnen mit unseren IT-Consulting Leistungen bei Ihrem Serverumzug. Bitte rufen Sie uns an (030 - 2000 50 500) oder schreiben Sie uns eine Email über unser Kontaktformular.